Less is more - Triumph Bobber Orca - Hookie Co.

Less is more – Triumph Bobber Orca

This was our personal challenge – build a one-off bike in a typical Hookie Design with only a few changes.

Wer uns schon ein paar Jahre folgt, wird sicher noch den ein oder anderen Bobber Umbau von uns kennen. Hier wäre zum Beispiel der “Jackal“, eine kleine SR250, den wir unter dem Motto “Slow down” entwickelt und aufgebaut haben. Ebenso würden wir den “Foxtrotter” dazuzählen, eine HD Shovelhead, die im gesamten Look vor allem mit den kleinen Details überzeugt. Und das ist es was wir bei Hookie machen wollen – Design, das auch mit nur kleinen Veränderungen gut funktioniert. Mit funktionalem Zubehör und Anbauteilen den gesamten Look des Motorrades verändern. Das war auch der Grund als wir vor 2 Jahren uns entschieden haben, keine Motorräder älteren Baujahres als Basis zu nutzen, sondern uns mehr auf das minimale Design und die Entwicklung von kleinen funktionalen Parts zu konzentrieren. Dies war keine Entscheidung, die mit Design zu tun hatte – es war vielmehr eine wirtschaftliche Entscheidung! Vom individuellen Moto-Kit bis hin zu innovativen und funktionalen Anbauteilen, zeigen wir euch am Beispiel des Orcas einen Einblick in die Entwicklung und Entstehung eines Hookie Custombikes.

Jackal
Yamaha SR250
Build in 2015

Foxtrotter
Harley Davidson Shovelhead
Build in 2017

Bei mittlerweile jedem Hookie Umbau wird gleichzeitig eine neue Produktpalette entwickelt, die funktionale und neue Ansätze verfolgen. Jedes Projekt folgt der gleichen Herangehensweise – Wir schauen uns das Motorrad im Rohbau an und dann fließen die Ideen. Schnell werden Skizzen erstellt und wir diskutieren im Team darüber. Der gesamte Designprozess und auch die Produktentwicklung findet intern statt. Ein Team aus 2 Hookie Produktdesignern entwickeln vom Prototypen bis hin zu Serienteilen zukünftige Produkte. Auf unserem 3D Drucker werden erste Teile gedruckt und zum Zwecke der Passgenauigkeit montiert. Meistens muss Nico die Ideen auch sofort umsetzen und sehen ob es funktioniert. Stimmt die Linie, passt die Sitzposition? Ist der Lenker zu hoch, zu niedrig?

Nach der Prototypingphase, oder besser gesagt schon während dieser Phase wird nach dem passenden Material recherchiert. Nach wie vor legen wir viel Wert auf die interne Herstellung der Teile bzw. eine regionale Fertigung. Zum Teil werden einige Teile noch per Hand gefertigt, doch immer öfter nehmen wir dabei moderne Verfahren, wie den 3D Druck dazu. Der Mix macht es aus. So auch bei unserem neuen Bobber ‘Orca‘. 

Dazzle° Cover
3D printed in translucent SLA
Now available

Rapid° Indicators
Stickable indicators for handlebars
Now available

Wenn die großen Fragen geklärt sind, der Rohbau stimmt, gehen die Teile direkt zum Lackierer bzw. zur Weiterverarbeitung. Dann heißt es warten bis die Teile zurückkommen und wir sie final anbauen können. Nach der Endmontage kommt dann der Moment wo wir es mit euch teilen wollen. Leider können wir euch während des Prozesses nicht so teilhaben lassen wir wir es eigentlich gern möchten, oft werden unsere Ideen schneller geklaut als wir “hooked” sagen können. Very hooked sind wir auch von unsrem Orca, den es in limitierter Edition zu kaufen gibt. Hier zitiere ich gern Nico “Der Orca zeigt das Potenzial, was nur kleine Änderungen für ein großen Impact in der Gesamtwirkung haben können”. Wenn ihr jetzt wissen wollt wie der Orca life klingt und euch die technischen Details interessieren, dann schaut euch das Video an. Viel Spaß beim schauen, bleibt gesund und always ride safe. Play Hookie!

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